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AFRO-ASIATISCHES INFORMATIONSHAUS

ZVR-Zahl: 447792005

Pulverturmgasse 15/7

1090 Wien

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Mister Café-Afro, Gökhan KAYA, ist tot!

Gökhan KAYA starb in der Nacht vom Freitag, 26. auf den Samstag, 27. März 2021 nach einer schweren Krankheit. Wir wissen alle, wie Gökhan als Betreiber von Café-Afro und von Mensa in der Türkenstraße 3, 1090 Wien geschätzt war. Also, ein hilfsbereiter Gastgeber bei den Ausstellungen ebenso bei den Studierenden-Parties oder Lesungen hat uns verlassen. Wir bedauern diesen Verlust zutiefst und sprechen seiner Familie unser aufrichtiges Mitgefühl aus.

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Wir stellen uns vor! Es findet eine Ausstellung über Malerei und Literatur statt, aber niemand geht hin. Sogar die wichtigsten Personen – Künstler*innen sowie Autor*innen, die relevant sind, um diese Veranstaltung zu animieren, finden nicht den Weg dorthin. Der Raum voller Bücher und Kunstwerke ist menschenleer und dies in einem Lokal, wo sich junge Menschen aus aller Welt einst trafen. Also, niemand ist da wegen der Pandemie, ja COVID-19. Was soll man denn tun? Soll man die Veranstaltungen, die man sorgfältig vor einem Jahr vorbereitet hat, in den Schubladen lassen oder soll man Künstler*innen und Autor*innen ebenso deren Werke eine Möglichkeit geben, sich darzustellen bzw. sich für ein breiteres Publikum zu öffnen? Mit diesem Video versucht das Afro-Asiatische Informationshaus eine Philosophie des Zusammenhalts und der Vielfalt hervorzuheben, um ganz klar zu zeigen: Wir bleiben zusammen trotz der Pandemie.

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Information: Genozid an Kongolesen! Niemand will damit zu tun haben.


Seit 2013 gibt es einen UN-Bericht „Mapping Report“ über den Genozid im Kongo, der die ruandische Armee belastet. Aber es scheint so als ob, die Weltöffentlichkeit aufgrund eines räuberischen Rohstoffdeals mit Rwanda der Sache nicht nachgehen wolle. Nun versuchen engagierte Kongolesen und Kongolesinnen die Welt durch neue Strategien darüber zu informieren. Der Sit-in, der im Pariser Park Monceau am 27. Februar 2021, stattgefunden hat, soll daher als Startschluss dieser neuen Informationsstrategien betrachtet werden. Denn angesichts der Probleme einer neuen und verwirrenden Informationsweitergabe sowie der Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pa­gne im Allgemeinen erkämpfen sich diese engagierten Kongolesen und Kongolesinnen (vorwiegend Frauen) ihren Informationsweg mit nahezu übermenschlicher Courage und großer Beharrlichkeit. Sie geben nicht auf, um die Ausbeutung und unmenschliche Zustände in ihrem Land öffentlich und stetig zu denunzieren.  Besser als die Mehrheit der kongolesischen korrumpierten Politiker sind sie in der Lage, die prekäre Situation ihres Landes in aller Klarheit und Seriosität öffentlich darzustellen und somit die Heuchelei der Weltöffentlichkeit bezüglich der Kongo-Problematik zu trotzen. Sie sind intergenerationell, mehrsprachig und vielseitig. Es sind diese starken, sensiblen, kongolesischen Weltbürger und Weltbürgerinnen, die als Wächter der kongolesischen Einheit gesehen werden könnten.