Home

AFRO-ASIATISCHES INFORMATIONSHAUS

AFRO-ASIATISCHES  INFORMATIONSHAUS       

ZVR-Zahl: 447792005     

Pulverturmgasse 15/7

1090 Wien   

 Impressum und Admin.: efb, Wien

E-Mail: office(at)aainformationshaus.at

Partner des Afro-Asiatischen

Informationshauses:

Unterstützer des Afro-Asiatischen

Informationshauses:

Thematische Schwerpunkte

des Afro-Asiatischen Informationshauses


  • Begegnung der Kulturen
  • Begegnung der Religionen
  • Integration und Interkulturelle Projekte in Schulen
  • Publikationen und Verlagswesen
  • Kunstgalerien
  • Consulting für Entwicklungszusammenarbeit

ZVR-Zahl: 447792005

Pulverturmgasse 15/7

1090 Wien

news room

ASIEN

KAMBODSCHA-THAILAND-KONFLIKT

Der bewaffnete Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha kann Folgen für die gesamte Region haben. Auch die USA und China könnten hineingezogen werden. Wer kann jetzt mäßigend eingreifen? (mehr)

Zwei Migrantengenerationen im Gespräch


„Rot-Weiß-Rot – neue_heim.at“

und „Rot-Weiß-Rot – Wir erzäh-len“ sammeln Geschichten, Momentaufnahmen, Eindrücke, Erfahrungen von Menschen, deren Lebensläufe weit ent-fernt voneinander beginnen und in Wien zusammenlaufen. Eine Stadt, die jetzt zu ihnen gehört und sie zu ihr. (mehr)

Charles Onana

Vorwort von Charles Millon

HOLOCAUST IM KONGO

Die Omerta der internationalen Gemeinschaft 

Frankreich als Komplize?

Jedes Jahr im April stellt der ruandische Präsident Paul Kagame den Völkermord in Ruanda als alleinige Untaten der Hutu-Milizen gegen die Tutsi dar. Die Nachrichtdienste aller Welt wissen aber sehr wohl, dass er durch das Blutopfer unschuldiger Tutsi, Hutu und Twa an der Macht gelangt. Anschließend löste er im Kongo einen noch andauernden Völkermord zwecks der Bodenschätze-Plünderung mit der Komplizenschaft der Weltmächtigsten aus. In seinem neuen Buch „Holocauste au Congo – L’omerta de la Communauté internationale – La France complice?“ stellt der gebürtige Kameruner und profunde Kenner des Großen-Seen-Gebiets Afrikas Paul Kagame an den Pranger. Dabei zeigt er anhand von Dokumenten aus verschiedenen staatlichen Geheim-diensten, wie der ruandische Präsident Paul Kagame zu einem Mörder im Auftrag des Raubtierkapitalismus im Kongo wurde. Charles Millon, ehemaliger französischer Verteidigungs-minister unter Präsident Jacques Chirac, hat das Vorwort zu dem Buch verfasst.  Charles Onana ist Doktor der Politikwis-senschaft und Autor mehrerer Bücher. Weiter unter: https://aa-informationshaus.at/charles-onana_holocaust_im-kongo.html

Amadou Lamine Sarr

GELDTRANSFER

REFLEXION

zur afrikanischen Remittance Economy


In seinen Reflexionen über die Geldüberweisungen afrikanischer Migrant/innen in ihre Heimatländer zeichnet Amadou Lamine Sarr ein düsteres Bild der Remittance Economy. Sein Fazit: Geldtransfers sind kein Instrument der Entwicklungszusammenarbeit für Afrika (mehr lesen).

AFRIKA

DR KONGO, 28. Juli 2025

Ugandische ADF-Rebellen haben katholische Gläubige in der Ortschaft Komanda während der Messe ermordet. (mehr)


DR KONGO UND M23-REBELLEN WOLLEN KÄMPFE BEENDEN

Hoffnung auf ein Ende der Gewalt: Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo und die von Ruanda unterstützten Rebellen der M23-Miliz haben sich auf eine Grundsatzerklärung zur Beendigung der Kämpfe verständigt. (mehr)

Für eine Kultur

    des Friedens

    in einer Welt

       der Vielfalt

AFRO-ASIATISCHES INFORMATIONSHAUS

AFRO-ASIATISCHES  INFORMATIONSHAUS       

ZVR-Zahl: 447792005     

Pulverturmgasse 15/7

1090 Wien   

 Impressum und Admin.: efb, Wien

E-Mail: office(at)aainformationshaus.at

Partner des Afro-Asiatischen

Informationshauses:

Thematische Schwerpunkte

des Afro-Asiatischen Informationshauses


  • Begegnung der Kulturen
  • Begegnung der Religionen
  • Integration und Interkulturelle Projekte in Schulen
  • Publikationen und Verlagswesen
  • Kunstgalerien
  • Consulting für Entwicklungszusammenarbeit

ZVR-Zahl: 447792005

Pulverturmgasse 15/7

1090 Wien

news room

ASIEN:  MYANMAR

AFRIKA

Großbritannien-Ruanda-Deal: Ein giftigeres Neujahrsgeschenk für die friedlose und ausgebeutete Demokratische Republik Kongo


Großbritannien will Asylsuchende nach Ruanda abschieben. Seit Monaten gibt es Proteste und Verfahren gegen diese Maßnahme. Ein Gericht hat nun entschieden, dass das Verfahren rechtmäßig ist. Doch die Kritiker kündigen Widerstand an. (mehr lesen)

Das neue Buch von

Espérance-François Bulayumi

Charles Onana

Vorwort von Charles Millon

HOLOCAUST IM KONGO

Die Omerta der internationalen Gemeinschaft 

Frankreich als Komplize?

Jedes Jahr im April stellt der ruandische Präsident Paul Kagame den Völkermord in Ruanda als alleinige Untaten der Hutu-Milizen gegen die Tutsi dar. Die Nachrichtdienste aller Welt wissen aber sehr wohl, dass er durch das Blutopfer unschuldiger Tutsi, Hutu und Twa an der Macht gelangt. Anschließend löste er im Kongo einen noch andauernden Völkermord zwecks der Bodenschätze-Plünderung mit der Komplizenschaft der Weltmächtigsten aus. In seinem neuen Buch „Holocauste au Congo – L’omerta de la Communauté internationale – La France complice?“ stellt der gebürtige Kameruner und profunde Kenner des Großen-Seen-Gebiets Afrikas Paul Kagame an den Pranger. Dabei zeigt er anhand von Dokumenten aus verschiedenen staatlichen Geheimdiensten, wie der ruandische Präsident Paul Kagame zu einem Mörder im Auftrag des Raubtierkapitalismus im Kongo wurde. Charles Millon, ehemaliger französischer Verteidigungsminister unter Präsident Jacques Chirac, hat das Vorwort zu dem Buch verfasst.  Charles Onana ist Doktor der Politikwissenschaft und Autor mehrerer Bücher. Weiter unter: https://aa-informationshaus.at/charles-onana_holocaust_im-kongo.html

BASSIROU FAYE

der neue senegalesische Präsident

aa-infohaus: Ausstellung in der Pandemie-Zeit

Wir stellen uns vor! Es findet eine Ausstellung über Malerei und Literatur statt, aber niemand geht hin. Sogar die wichtigsten Personen – Künstler*innen sowie Autor*innen, die relevant sind, um diese Veranstaltung zu animieren, finden nicht den Weg dorthin. Der Raum voller Bücher und Kunstwerke ist menschenleer und dies in einem Lokal, wo sich junge Menschen aus aller Welt einst trafen. Also, niemand ist da wegen der Pandemie, ja COVID-19. Was soll man denn tun? Soll man die Veranstaltungen, die man sorgfältig vor einem Jahr vorbereitet hat, in den Schubladen lassen oder soll man Künstler*innen und Autor*innen ebenso deren Werke eine Möglichkeit geben, sich darzustellen bzw. sich für ein breiteres Publikum zu öffnen? Mit diesem Video versucht das Afro-Asiatische Informationshaus eine Philosophie des Zusammenhalts und der Vielfalt hervorzuheben, um ganz klar zu zeigen: Wir bleiben zusammen trotz der Pandemie.

Für eine Kultur

    des Friedens

    in einer Welt

       der Vielfalt